Nächster Auftritt


Ländlermusik mit der

Ländlerkapelle Reusser-Schmid

27. September 2017 ab 19.30 Uhr

Konzert im Hotel Restaurant Bänklialp Engelberg,
Tischreservation

Tel. 041 639 73 73

Demnächst

 

Ländlermusik
Berner Abend mit der
Ländlerkapelle Reusser-Schmid

24. November 2017

Hotel Restaurant Ebel Inwil

Arbachstrasse 1
6340 Baar

Tischreservation:
Tel. 041 761 86 01

 

Seit frühester Jugend wird Ländlermusik bei Chantal, Ruedi, Rolf und Kurt gepflegt. Ein Hobby, das die Zufriedenheit der einzelnen Musikanten, insbesondere der vielen Zuhörer immer wieder erfreut.

Klarinette oder Saxophon mit Akkordeon, Klavier und Kontrabass ergeben den typischen Innerschweizer-Stil. Die Stilrichtung sowie unsere musikalische Prägung stammt aus der bestbekannten Ländlerkapelle Heirassa. Die damaligen Gründer Kaspar Muther, Alois Schilliger, Walter Grob, Willi Valotti gehören noch heute zu den ganz Grossen dieser Musik

Nicht zu vergessen ist auch Jost Ribary, Carlo Brunner, Fritz Dünner, Rene Wicki, Bühler-Fischer, Toni Roos usw. Um alle auf zu zählen könnte eine ganze Seite gefüllt werden.

Warum eigentlich der Name Ländlermusik?

Vermutlich entstand diese Bezeichnung aus ländlicher Umgebung, das heisst aus dem ländlichen Tanz.


Chantal


Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Brigitte wurde Chantal am 2. Juni 1959 in Château-d’Oex geboren. 1969, im Alter von erst 10 Jahren, traten die musikalischen Zwillinge in der Sendung «La Grande Chance» im Westschweizer Fernsehen auf. Chantal mit der Klarinette, Brigitte mit dem Akkordeon und  Yasmine am Bass (auf dem Schemel stehend, weil noch zu klein!) spielten vorwiegend Ländlermusik im Innerschweizer Stil. «Ich hatte einen regen Kontakt mit Kaspar Muther, der mir als väterlicher Freund und Vorbild viele Ratschläge nicht nur in der Musik gegeben hat», freut sich Chantal noch heute.

Als dann 1974 auch noch Elisabeth Brand-Ginier als Klavierspielerin zur Formation stiess, wurden «Les Soeurettes» im ganzen Land bekannt. Es folgten unzählige Auftritte und 10 Einspielungen auf Langspielplatten mit der damals einzigen Frauenkapelle der Schweiz. Die Mädchen wurden erwachsen und zogen zuhause aus. Damit verbunden war auch die viel grössere geographische Entfernung voneinander. Chantal lernte an einem Schwingfest ihren zukünftigen Mann Ruedi Reusser kennen. Dass dieser Bassgeiger war, wusste sie zunächst noch nicht, wurde aber zu einem glücklichen Zufall. So konnte er 1980 Yasmine in der Kapelle ersetzen. Die Formation «les Soeurettes» konnte an 2 Folklorekreuzfahrten sowie an mehreren und unvergesslichen Rigi-Stubeten teilnehmen. Obwohl ihre Schwester Brigitte Schmid-Turrian dann im Appenzeller Land sesshaft wurde, spielten die «Soeurettes» noch bis 2003 zusammen.

Im Rahmen des 50. Geburtsjahrs von Willi Valotti durfte Chantal im November 1999 an einem Volkstümlichen Konzert, in Erinnerung an die Heirassa-Zeit, abwechselnd mit Carlo Brunner, Philipp Mettler, Walter Grimm, Bruno Syfrig und mit Willi Vallotti, Köbi Schiess und Alois Schilliger mitwirken.

Noch immer ist die Innerschweizer Ländlermusik im Stil der legendären Kapelle Heirassa ihre Lieblingsmusik. Ihre Vorbilder sind Kaspar Muther, Carlo Brunner, Fritz Dünner, Peter Burri, Dani Häusler, etc.

Jedoch ist Chantal auch offen für andere Musik, unter anderem ist sie ein grosser Fan von Hujässler. Mit dem leider verstorbenen Schwyzerörgeli-Spieler Hans Neiger aus Meiringen musizierte sie während 7 Jahren im «Trio Haslital». Im September 2006, im Rahmen des Unspunnenfestes, durfte sie mit Werner Gasser, Hansjörg Wegmüller und Johannes Grossniklaus die Trachtentänze für das grosse Tanzfest auf der Höhematte mitspielen.

Chantal war seit 1983 Jurymitglied bei den Eidg. Ländlermusikfesten. Im 2007 war sie als Vertreterin vom VSV im Musikkomitee des Eidg. Ländlermusikfest 2007 in Stans, mit Christian Häfliger, für die Wettspiele verantwortlich.

Chantal und Ruedi haben 1984 geheiratet und zwei Töchter: Caroline (1985), Christelle (1988) und zwei Grosskinder. Mit ihrer KV-Ausbildung war sie lang im Tourismus tätig, arbeitet heute Teilzeit als Sachbearbeiterin für französische Übersetzungen bei der Firma Gasser Felstechnik AG in Lungern und für das Chorsekretariat des Schweizer Gesangfest 2015 in Meiringen. In ihrer Freizeit stehen sportliche Tätigkeiten wie Wandern, Skifahren im Mittelpunkt und seit dem 1. Dezember 2012 der Deko- und Geschenkladen: www.latelier-de-chantal.ch, wo Sie Ihre Kreativität ausleben kann.

Seit 2004 spielt Chantal zusammen mit dem Akkordeonisten Kurt Schmid, dem Pianisten Rolf Zwahlen und ihrem Mann Ruedi zusammen.

 


Ruedi


Ruedi 28. März 1948, Meiringen

Ruedi ist im Eriz als zweitjüngstes von neun Geschwistern aufgewachsen.

Im Elternhaus wurde oft gesungen und Vaters Schwyzerörgeli gehörte zum ordentlichen Hausrat. Dazu kamen die Handorgeln von Bruder Hans und Christian. Diese beiden kauften auch die erste Bassgeige mit dem verbindlichen Auftrag an Ruedi, in Zukunft dieses Instrument zu spielen.

Gemessen an den damaligen Vorbildern in der Region wusste Ruedi diesen neuen Job denn auch kurzfristig befriedigend auszuführen.

1970 machte Ruedi die Bekanntschaft mit Arthur Lienhardt, mitsamt all seinen zahlreichen Musikkollegen, welche Thuri im Lauf der Jahre in wechselnder Folge begleitet haben.

In den frühen Siebzigerjahren erklärte Werner Reber an einigen Abenden die Technik und die Vorteile des Bass-Fingersatzes. Ungefähr in dieser Zeit begann die Freundschaft und das miteinandermusizieren mit dem „Echo vom Niederhorn“ mit Marcel Schweizer und Werner Ruchti. Damit verbunden sind eine schier unerschöpfliche Menge an Erinnerungen, welche Ruedi bestimmt nicht vergessen wird (Marcel und Werner möglicherweise auch nicht!).

Ebenfalls um diese Zeit war Ruedi oft mit Fredy Stocker und all seinen Mitstreitern dieser Zeit anzutreffen.

1980 traten „les Soeurettes“ auf den Plan. Von nun an war fertig lustig mit Bassspielen nach eigenem Gutdünken. Brigitte schliff mit einer Engelsgeduld, welche wohl seinesgleichen sucht, an Ruedis Bassführungen. Für diesen Fleiss von les Soeurettes wurden sie mit zum Teil recht anspruchsvollen Engagements belohnt. Als bleibende Erinnerung sei hier die Kreuzfahrt ans Nordkap erwähnt.

In jüngster Zeit sind nun Chantal, Kurt Schmid und Rolf Zwahlen die festen Musikkollegen von Ruedi.

Ruedi ist nunmehr pensioniert und verbringt die Zeit am liebsten mit Wandern, Skifahren, Töfftouren oder auch mit „grossättele“. Auch die kleine Liegenschaft mit dem alten Haus beansprucht einen guten Teil der Zeit.

Uebrige zivilrechtliche Verbindlichkeiten wie Chantal. (siehe oben).


 

 


Sagt über sich… Immer schon hat mich Musik verschiedener Stilrichtungen begeistert.

Rolf hörte als Junge mehrheitlich gerne verschiedene Musikarten insbesondere von grossen, perfekt aufspielenden Orchestern für Klassik, Musicals, allgemeine Unterhaltungsmusik und Jazz. Aber auch die Volksmusik in der Schweiz, oder aus andern Ländern wie zB. Argentinien, Ungarn, USA, usw. interessierte ihn sehr. Nun heute fasziniert ihn auch Pop und allgemein gute Musik aus der modernen Zeit.

Sein Vater spielte Akkordeon und liebte den Innerschweizer-Stil in unserer Volksmusik. Der Vater wollte Rolf ursprünglich auch zum Akkordeon spielen bewegen. Dieser Musikstil gefiel Rolf auch, jedoch bevorzugte er das Akkordeon nicht unbedingt. Rolf hat gegen den eigenen Wunsch dieses Instrument auch etwas spielen gelernt, aber seine Fortschritte hielten sich in Grenzen. Als er durch Peter Burri, den Cousin seiner Mutter, das erste Mal öffentlich Volksmusik im Innerschweizer Stil mit Klavierbegleitung hörte war für ihn klar, dass er lieber Klavier lernen möchte. Das Geld reichte jedoch nicht für ein Klavier. Bis sein älterer Bruder Max ein Klavier mietete und ihm dies ins Haus stellen liess, vergingen dann doch noch einige Jahre. Er spielte darauf folgend zuhause mit seinem Vater und dem Bruder Max, aber auch mit Peter Burri seinem späteren Musikpartner. Auch seine Mutter war musikalisch und spielte früher diatonische Handorgel und hatte Verständnis für die Interessen ihrer männlichen Familienmitglieder. Nun leider etwas zu spät für eine optimale musikalische Ausbildung und Laufbahn konnte Rolf daher erst mit 24 Jahren mit Klavier spielen beginnen. Aber dennoch, beim Klavier stellten sich bessere Fortschritte ein. Er ging dann in der Folge einige Jahre und in späteren Jahren nochmals in die Musikschule und konnte damit einen Teil des Verpassten nachholen. Er ist glücklich, dass er von seinem Vater gute Ohren für musikalische Feinheiten erben durfte. Grosse Pianisten gibt und gab es für ihn einige und auch in der Volksmusik. So ist sicherlich Alois Schilliger „der Heirassa“ auf Rolf nicht ohne Eindruck und bis heute ein Vorbild geblieben. Bald einmal war er selber in der Lage öffentlich in Formationen mitzuspielen. In seiner nun doch bald langen musikalischen Laufbahn war er in der Folge in mehreren bekannten Formationen aktiv. Dies waren die Kapellen Peter Balmer, Peter Burri, Balmer-Prisi, Hans Muff, Studer-Schmid, Reusser-Schmid. Mit all diesen Formationen gab es viele Auftritte im In- und Ausland und an einigen Kreuzfahrten. Dazu kamen Schallplatten, CD-Aufnahmen und mehrere Radio- und Fernsehauftritte. Der leider viel zu früh verstorbene Peter Burri war für ihn ein guter Freund und wichtiger Wegbereiter zur konzertanten Volksmusik. Während ihn mit Walter Balmer, seinem früheren Musikpartner aus der erfolgreichen Kapelle Balmer-Prisi, bis heute eine tiefe Freundschaft verbindet. Rolf durfte mit ihm auch mehrere Jahre am Kompositions-Wettbewerb als Juror bei den Volksmusiktagen in Interlaken mittun. Zudem durfte er auch bei Eidg. Ländlermusikfesten als Jurymitglied mitmachen. Für ihn war es eine besondere Ehre diese Aufgabe einmal im Juryteam mit Kaspar Muther und einmal mit Walter Balmer gemeinsam zu erleben.

Obschon die Kapelle Heirassa für Rolf Vorbild-Funktion hatte, erkannte er aber schon früh, die innerhalb der Ländlermusik neuartigen Kompositionen und Harmonie-Ideen von Willi Valotti und etwas später auch von Carlo Brunner. Nicht „nur“ die Virtuosität, sondern das in der Volksmusik noch ungewohnte harmonische Spiel der Melodie gepaart mit speziellen Akkorden und besonderer Bassführung, sowie einer wohltuenden Dynamik begeisterte ihn. Nun Rolf liebt weiterhin verschiedene Musikarten und bewundert auch viele junge Musiker in der modernen Musik und der Volksmusik. Jedoch ist die besonders schön und konzertant vorgetragene Volksmusik ua. der Kapellen Heirassa und Carlo Brunner für ihn weiterhin im Vordergrund und für das eigene Repertoire erstrebenswert.

In seiner ganzen musikalischen Laufbahn hatte Rolf mit vielen bekannten und markanten Musikerpersönlichkeiten in einer Formation mitgespielt, die ihm sein musikalisches Leben bereichert haben. Es sind dies zeitchronologisch:

Peter Balmer, Ernst Ruchti, Werner Reber, Arthur Reber, Walter Rosser, Ernst Leuenberger, Peter Burri, Arthur Prisi, Martin Frischknecht, Walter Balmer, Fritz Fuchs, Hanspeter Müller, Hans Muff, Ruedi Matter, Claudia Muff, Erich Studer, Kurt Schmid, Chantal Reusser, Ruedi Reusser. Mit vielen weiteren Musikfreunden denen er aushelfen durfte, hat er zudem schöne Stunden verbracht.  Er freut sich immer wieder, wenn er nun mit seinen langjährigen Freunden und heutigen Mitmusikern, Chantal Reusser, Kurt Schmid und Ruedi Reusser neue musikalische Herausforderungen proben und vortragen darf.



Judith und Kurt


Geboren am 31. März 1954 in Bern

Bereits in frühester Kindheit wurde Kurt durch die Ländlermusik inspiriert. Sächsi-Musig am frühen Morgen auf Radio Beromünster durfte nie fehlen, ebenfalls interessierte er sich für . Volksmusik Sendungen am Sonntag im Radio sowie „Für Stadt und Land“ im Fernsehen mit dem bekannten Moderator Wisel Gyr.

Mit 12 Jahren erhielt Kurt sein erstes Akkordeon und damit die ersten Stunden Musikunterricht. Nun hiess es Noten lernen und üben, üben, üben. Er wurde später in den Akkordeon Club Murten aufgenommen, wo er einige Zeit mitgewirkte.

Nach dem Erlernen der musikalischen Grundlagen setzte er alles daran, endlich Ländlermusik zu machen und bemerkte dabei seine autodidaktischen Fähigkeiten. Von da an wurde täglich sehr intensiv geübt. Seine Vorbilder waren Walter Grob, Willi Valotti, Toggenburger-Buebe, Betschart-Roggenmoser, Dänzer-Seewer, Kaspar Mutter, Alois Schilliger, Carlo Brunner usw.Schon bald folgten die ersten Auftritte mit verschiedenen Musikanten im Kanton Bern.

Durch das Ländlermusik Lokal „Restaurant Glocke“ in Bern lernte Kurt die bekanntesten Volksmusikanten der Schweiz kennen und eiferte ihnen fleissig nach. Seine grosse Liebe zum Mitspiel im Akkordeonduett Lienhard-Schmid endete 1976.

Von da an wirkte er erstmals in der Innerschweizer-Ländlerkapelle Kari Ulrich am Akkordeon mit. In dieser Formation wurde während 13 Jahren in der ganzen Schweiz in den verschiedensten Ländlermusik-Lokalen musiziert

Einer der musikalischen Höhepunkte bestand in einer Reise nach Kanada, wo unsere Schweizer Volklore einen hohen Stellenwert einnahm. Das musikalische Wirken führte ihn für 2 Jahre zusammen mit Hanspeter Reichmuth. Im Anschluss fand er mit Erich Studer einen sehr versierten Bläser mit Konservatorium Ausbildung. Feierabend-Tänze wurden mit einer kaum erreichten Leichtigkeit vorgetragen.Durch sein berufliches Engagement konnte Erich in der Folge keine weiteren Auftritte mehr bestreiten. Seit nunmehr 5 Jahren spielt Kurt in der bekannten Innerschweizer Formation „Reusser-Schmid“, zusammen mit seinen Musikkollegen Chantal und Ruedi Reusser, sowie Rolf Zwahlen.

Weitere Einzelheiten finden sie auf unserer Homepage unter der Rubrik „Musikanten“.

 

 

Chantal

 

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Kontakt zu Kapelle

Kurt Schmid

Gummenholzweg 8

3173 Oberwangen

Tel. 079 334 71 45

kschmid@swissonline.ch

www.reusser-schmid.ch

 

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